Home About Contact Cooperation Impressum

25. Dezember 2016

All we have is what's between hello and goodbye.

Ihr Lieben,
ich hoffe euch geht es gut und ihr könnt die Feiertage mit euren Liebsten genießen. Hinter mir liegt eine ereignisreiche, anstrengende und wunderschöne Woche in Stuttgart. Ich habe alle meine Freunde wieder gesehen, war beim Ballettunterricht, habe Zeit mit meiner Familie verbracht und bin durch Stuttgart spaziert. Es hat mich so glücklich gemacht, alle wieder zu sehen, einander alles zu erzählen, einfach endlich wieder Zeit mit meinen besten Freunden zu verbringen. Leider vergingen die Tage viel zu schnell, eine Woche ist einfach zu kurz. Kaum hatte man sich hallo gesagt, hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, wir sehen uns dann im März. Und auch wenn ich eigentlich weiß, dass der Umzug nach Berlin genau das Richtige war, kommen mir dann kurz die Zweifel. Es wäre doch so viel einfacher, da zu sein, sich nicht verabschieden zu müssen, kein Heimweh zu haben, das Gewohnte weiter laufen zu lassen. Aber wenn wir ehrlich sind, führt das zu nichts. Ich weiß, dass Berlin genau die richtige Entscheidung war und dass ich mich dort wohl fühle. Und im Leben ist schließlich nicht alles schwarz oder weiß. Wenn man etwas gewinnt, verliert man auch etwas, und anders herum. Und ich freue mich auf die Semesterferien, wenn ich vielleicht ein bisschen mehr Zeit hier in Stuttgart habe.

Aber nun zum eigentlichen Thema dieses Posts: Nachdem mein letzter Outfitpost sehr sommerlich war, möchte ich euch heute eine Kombination zeigen, die eher zu den aktuellen Temperaturen passt. Nachdem ich ewig auf der Suche nach einer schönen Boyfriendjeans war und einfach nicht fündig wurde, wanderte vor einigen Wochen als Alternative eine Mom Jeans von Monki in meinen Kleiderschrank. Da sie etwas lockerer sitzt und zur Abwechslung mal keine Löcher hat, eignet sie sich auch besonders gut für kältere Temperaturen und ich ziehe ab und an sogar eine Strumpfhose drunter. Mein grauer Mantel und der gleichfarbige Schal dürfen selbstverständlich nicht fehlen, vielleicht kennt ihr die guten Stücke noch vom letzten Jahr.
Leider sieht man auf den Fotos meine Schuhe nicht, jetzt wo es so kalt ist, trage ich aber am aller Liebsten meine schwarzen Doc Martens zu der Hose, was meiner Meinung nach ziemlich cool aussieht und natürlich gegen Nässe und Kälte schützt. 
Jeans: Monki / Mantel: Brandy Melville / Schal: Zara / Pulli: Second-Hand

19. Dezember 2016

Schäfersee, Berlin

Ihr Lieben,
ich hoffe es geht euch gut und ihr seid nicht allzu sehr im Weihnachtsstress! Da ich ab morgen, bis Neujahr, vorlesungsfreie Zeit habe, bin ich vergangenen Freitag nach Stuttgart geflogen. Es ist so schön, endlich mal wieder zuhause zu sein, meine Familie und meine Freunde wieder zu sehen, durch die vertraute Stadt zu laufen,...
Gestern Abend waren wir mit Freundinnen Raclette essen, es war so schön, wir hatten uns natürlich wahnsinnig viel zu erzählen und ich war einfach glücklich, meine besten Freunde wieder mal um mich zu haben! 
Heute war dann eher ein entspannter Familientag angesagt, mit Café, Plätzchen und Kerzen. Eben war ich dann noch mit meiner Mama im Kino, wir haben uns "Willkommen bei den Hartmanns" angeschaut, der Film hat mir echt super gefallen, ich war positiv überrascht!
Morgen geht es endlich ins Tanzen, ich kann es kaum erwarten! Auch die darauffolgenden Tage stehen natürlich noch einige Nachmittage und Abende mit Freunden an...ich sehe schon jetzt, wie die Zeit rast! Da wir ab dem 25. Dezember für ein paar Tage in die Berge gehen werden, bin ich leider nur eine Woche in Stuttgart, was bei Weitem nicht reicht. Auch wenn ich mich super wohl in Berlin fühle und total nette Leute kennen gelernt habe, gibt es doch nichts besseres, als nach Hause zu kommen und die Familie und die besten Freunde wieder zu sehen, da reicht dann auch keine Zeit der Welt... Ich weiß jetzt schon, dass mir der Abschied total schwer fallen wird... Aber ich werde jetzt erst mal meine Zeit hier genießen und in den Semesterferien kann ich ja vielleicht ein bisschen länger kommen!

Aber genug dazu, die Fotos, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten wollte, sind im November in Berlin entstanden. Der Schäfersee ist ein kleiner See, direkt bei mir um die Ecke. Bei schönem Wetter ist es echt toll, dort spazieren zu gehen, oder sich ein bisschen ans Wasser zu setzen. Schwimmen kann man leider nicht, aber da gibt es im Sommer in Berlin ja zum Glück genügend andere Möglichkeiten! Der Tag, an dem die Fotos entstanden sind, war wohl einer der schönsten Herbsttage dieses Jahr, zum Glück hatte ich meine Kamera dabei, um die tollen Farben ein bisschen einzufangen!
Schäfersee / Nikon D80 / Berlin, November 2016

11. Dezember 2016

nights in Berlin.

Ihr Lieben,
lange, lange ist es her, seit ich mich mit aktuellen Fotos gemeldet habe. Um ehrlich zu sein habe ich mich in letzter Zeit kaum um den Blog gekümmert und selbst das Lesen von Posts habe ich total vernachlässigt. Aber irgendwie gibt es immer so viel zu tun, Zeit habe ich momentan kaum für irgendwas. Aber nun sind ja schon bald Weihnachtsferien, am Freitag geht es für mich bereits nach Stuttgart.
Auch wenn ich mich total schnell hier in Berlin eingelebt habe, ist es doch schwierig, alles unter einen Hut zu bekommen: Uni, den Haushalt, das Tanzen, neue Freunde, Freunde aus Stuttgart, die zu Besuch kommen und seit einer Woche habe ich nun auch noch einen Job. Doch auch wenn mir das an manchen Tagen alles über den Kopf wächst und ich gar nicht mehr weiß, wo ich anfangen soll, bin ich sehr glücklich, da wo ich jetzt bin. Bis jetzt gefällt mir mein Studium, ich habe ein schönes Zimmer, eine liebe Mitbewohnerin und bereits so viele nette Leute kennen gelernt. Und ich bin in Berlin. Auch wenn das vielleicht für viele nicht so Besonders scheint, ich bin so froh hier zu sein, ich kann es nicht glauben, dass ich es geschafft habe, diesen Traum zu verwirklichen.

Aber nun zu den Fotos: die sind vor ein paar Wochen entstanden, als meine Schwester zu Besuch kam. Das Wochenende mit ihr war wirklich schön, wir haben die Zeit total genossen und auch einige Bilder gemacht, da das Wetter ausnahmsweise mal gut war. An einem Abend sind wir am Prenzlauer Berg durch die Läden gegangen, anschließend waren wir Sushi-Essen. Ich mag die Gegend um die Eberswalder Straße total gerne, man findet so viele kleine, besondere Läden, Secondhand-Shops, Bars, Cafés und Restaurants. Außerdem gibt es dort einen der besten Döner Berlins: Royal 44 Gemüsekebap, ein Besuch lohnt sich! 
Prenzlauer Berg, Mona / Nikon D80 / November 2016, Berlin

4. Dezember 2016

outfit bourgogne

Meine Lieben! Durch meinen Umzug und den Beginn des Studiums, habe ich komplett vergessen, euch dieses Outfit zu den passenden Temperaturen zu zeigen... Nun ist es leider schon viel zu kalt dafür, aber der Sommer kommt ja wieder...

Nachdem ich schon immer begeistert von Ballerina-Röcken war, wanderte einer davon in Toulouse endlich in meinen Kleiderschrank. Beziehungsweise in meinen und den meiner Schwester, denn wir haben ihn gemeinsam gekauft. Was angesichts meines Umzuges nicht ganz so intelligent war, aber was soll's. Ich trug dieses Outfit, als wir auf dem Rückweg vom Atlantik einen Zwischenstopp in der Bourgogne machten. Auf dem Bild ist das Ganze, bis auf Sonnenbrille und Jeansjacke, sehr mädchenhaft kombiniert, was meiner Meinung nach im Sommer total schön ist. Vor allem wenn man in einem so malerischen Ort wie Vézelay unterwegs ist. Ich kann mir den Rock im Herbst aber auch total gut zu Lederjacke und Dr. Martens vorstellen!
Top: Brandy Melville // Jacke: Hollister // Rock: Zara // Sandalen: Les Tropéziennes // Sonnenbrille: Krass

27. November 2016

{Travel} Vézelay, Bourgogne

Hallo meine Lieben! Nachdem ich euch in den letzten Posts von unserem Sommerurlaub in Frankreich erzählt habe, möchte ich auch die letzte Station nicht auslassen. Anstatt den langen Rückweg auf ein Mal zu fahren, machten meine Eltern und ich noch einen kleinen Abstecher nach Vézelay in die Bourgogne. Vézelay ist ein kleines, malerisches Dorf, das inmitten der weiten Landschaft Frankreichs liegt. Es ist wirklich erstaunlich, in der Gegend schien so viel mehr Platz zu sein, als bei uns in Deutschland... Die Dörfer liegen weiter voneinander entfernt, dazwischen sind scheinbar endlose Wiesen, Felder und Wälder. Es ist wunderschön!
Aber genug geschwärmt: Bevor wir ankamen, stand noch nicht fest, ob wir nicht vielleicht in einer größeren Stadt übernachten würden. Als wir dann aber die kleine Hauptstraße hochliefen, stolperten wir über eine zuckersüße Pension, die tatsächlich noch etwas frei hatte, weshalb wir beschlossen, zu bleiben. Unser Appartement bestand aus Schlaf- und Wohnzimmer, wo mein Bett stand, und einem wunderschönen Bad. Es gab sogar eine frei stehende Badewanne, wie man sie aus Filmen kennt! Die ganze Pension war einfach zuckersüß! Ihr seht sie übrigens auf dem zweiten Bild, unten befand sich eine Macarons- und Teestube... Falls ihr irgendwann mal nach Vézelay kommen solltet, kann ich euch die Pension wirklich nur ans Herz legen, alles war so liebevoll gemacht!
Nachdem die Übernachtungssituation geklärt war, gingen wir los, um das Dorf anzuschauen. Da es wirklich sehr klein ist, dauerte dies nicht lange, aber Vézelay ist einfach wunderschön! Die kleinen Straßen, die alten Häuser mit den morschen Fensterläden und auch die Kirche, die sich ganz oben befindet, sind malerisch. Vom Kirchhof aus hat man außerdem einen tollen Blick über die weite Landschaft der Bourgogne.
Was ich auch wirklich toll fand, war der kleine Fotoladen eines ortsansässigen Fotografen, der dort seine analogen Bilder verkaufte. Die Fotos waren der Wahnsinn und meine Eltern kauften drei für Zuhause... Leider habe ich davon in Berlin jetzt nicht so viel.
Nachdem wir alles erkundet hatten, machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, was sich als schwieriger als gedacht erwies. Es stellte sich nämlich heraus, dass fast überall Dienstag der Ruhetag war... Dennoch fanden wir schließlich etwas Nettes, wo wir hinten sogar im kleinen Garten sitzen und den Abend mit gutem Essen ausklingen lassen konnten.
Am nächsten Morgen bekamen wir ein super leckeres Frühstück, und natürlich tollen Tee, unten in der Teestube. Nachdem wir gepackt und bezahlt hatten, schenkte unsere Gastgeberin uns noch ein Päckchen Macarons. Anschließend erledigten wir auf dem Markt und im Supermarkt noch einige Einkäufe, bevor es dann endgültig nach Hause ging...
Es scheint mir wirklich, als wäre das alles gestern gewesen, wo ist nur der Sommer so schnell hin verschwunden?
Vézelay // Nikon D80 // Frankreich 2016

23. November 2016

au coucher du soleil

Au coucher du soleil // Nikon D80 // Côte sauvage 2016

20. November 2016

{Travel} La grève

Meine Lieben! Das Bild des Leuchtturms war natürlich nicht das Einzige, das am Atlantik entstanden ist. Denn neben all der Zeit, die wir am Strand oder auf dem Surfbrett verbrachten, durften kleine Ausflüge natürlich nicht fehlen. Als es mal etwas bewölkt war, fuhren wir in ein kleines Dorf, wo Austern und Muscheln gezüchtet wurden. Es war so wunderschön dort, all die süßen Fischerhütten und die kleinen Boote... Außerdem gab es ein Restaurant am Anderen, wo man super frische, leckere Meeresfrüchte bekam. Das nutzten wir auch gleich zwei Mal aus, wir aßen dort zu Mittag und dann noch Mal an unserem letzten Abend. Ich habe wirklich selten so leckere Meeresfrüchte gegessen! 
Neben den Restaurants gab es dort auch einen kleinen Laden, in dem fast ausschließlich geringelte Kleidungsstücke verkauft wurden, typisch Französisch eben. Während meine Eltern sich gestreifte Pullis zulegten, fand ich die coolste Regenjacke! Leider habe ich kein Foto davon, es ist aber eine gelbe Öljacke, das Futter ist, selbstverständlich, blau-weiß gestreift. Ich habe mich gegenüber Regenjacken immer etwas verweigert, da sie oft einfach hässlich sind, aber diese ziehe ich tatsächlich auch einfach so an, weil sie so cool ist. Beziehungsweise würde es tun, wenn es mal wieder etwas mehr als 8°C hätte...
Entschuldigt übrigens meine Augen auf dem letzten Bild, durch die Sonne, das Meer und wahrscheinlich hauptsächlich aufgrund einer allergischen Reaktion, hatte ich eine ziemlich nervige Bindehautentzündung. Mit juckenden, tränenden Augen lässt es sich nun mal nicht so leicht ins Licht schauen.

Und noch schnell ein anderes Thema, bei der lieben Julia von Serendipity findet eine Blogvorstellungsaktion statt. 
La grève // Nikon D80 // Côte sauvage 2016

13. November 2016

{Vacation} Côte sauvage

Hallo ihr Lieben! Ich weiß, dieser Sommer bestand bei mir irgendwie fast nur aus Reisen und Urlaub, aber dafür habe ich schließlich zuvor gearbeitet. Angesichts der Tatsache, dass ich jetzt nach Berlin gezogen bin, konnte ich mir den Sommerurlaub mit meiner Familie nicht entgehen lassen.
Wie jedes Jahr ging es für eine Woche nach Toulouse, wo wir unsere Freunde besuchten. Die meiste Zeit verbrachten wir am Pool und ein Mal gingen wir in die Stadt. Dieses Jahr hatten wir wahnsinnig Glück mit dem Wetter, ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte Mal durchgehend so viel Sonne und so hohe Temperaturen hatten! 
Glücklicherweise hielt sich das auch in den darauffolgenden zehn Tagen, die wir am Atlantik, an der Côte Sauvage verbrachten. Dort am Campingplatz stieß der Freund meiner Schwester zu uns, bevor die beiden nach ein paar Tagen weiter fuhren, um Kiten zu gehen. 
Die Tochter unserer Freunde und ich machten dafür einen Surfkurs, etwas das ich mir für diesen Sommer fest vorgenommen hatte. Es stellte sich heraus, dass ich gar nicht so untalentiert war, weshalb der Surflehrer uns nach drei kleinen Wellen erklärte, dass wir jetzt "en large" gehen würden. Das bedeutet so viel wie: wir haben unsere Boards gepackt und sind raus gepaddelt, in die großen Wellen, die noch nicht gebrochen sind. Ich bekam erst mal einen Schreck, schließlich stand ich, im Gegensatz zu meiner Freundin, zum ersten Mal auf dem Brett. Der Surflehrer war aber total nett und half uns, die ersten Wellen zu erwischen, bis wir den Dreh raus hatten. Ich kann euch sagen, man muss ganz schön kräftig paddeln, um schnell genug zu sein und nicht von der Welle überholt zu werden! Das Resultat war, dass wir am Ende des Tages beide kaum noch unsere Arme heben konnten. In der nächsten Stunde konnten wir leider nicht raus, da die Wellen schlecht waren, deshalb blieben wir vorne, bei den bereits gebrochenen. Das Gute daran war, dass es nicht ganz so anstrengend ist und wir einige Dinge, wie Back- und Frontside ausprobieren konnten. Einmal gingen wir dann noch "en large" und diesmal schafften wir es ganz ohne Hilfe des Surflehrers schnell genug für die Wellen zu werden, es war wirklich super. Am letzten Tag waren sie dann aber so hoch, dass wir es mit den großen Anfänger-Brettern nicht schafften, darunter durch zu tauchen, um raus zu kommen. Deshalb arbeiteten wir lieber vorne an unserer Technik. Insgesamt war der Surfkurs einfach super cool, man hat echt viel gelernt und es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht!
Neben dem Surfen genossen wir einfach die Tage in der Sonne am Strand, das muss ja auch mal sein! Wenn ich jetzt so daran zurück denke, vermisse ich den Sommer und die Wärme so sehr, hier in Berlin hatte es in den letzten Tagen nur drei Grad...
Phare de la Coubre // Nikon D80 // Côte sauvage 2016

6. November 2016

Just kids.

Black and white // Nikon D80 // Bayerischer Wald Sommer 2016

30. Oktober 2016

{Kurzurlaub} Passau

Hallo meine Lieben! Mit all den Posts über meine Reisen nach Italien und Kanada, kam ich gar nicht mehr dazu, mehr von meinem Sommer zu erzählen. Da aber natürlich durchgehend wahnsinnig viele Fotos entstanden sind, möchte ich das hiermit nachholen.
Anfang August gingen wir mit der gesamten Familie für ein paar Tage in den Bayerischen Wald und nach Passau. Da meine Oma ursprünglich von dort kommt, haben wir ihren Geburtstag (und nachträglich den meines Opas) als Anlass für den Kurzurlaub genommen. Außer den Beiden, meinen Eltern und meiner Schwester, waren auch meine Tante mit Mann und Kindern dabei. Übernachtet haben wir in einem kleinen Ort im bayerischen Wald. Unser Hotel war klein und süß und da wir normalerweise kaum in Hotels gehen, haben meine Schwester und ich es sehr genossen, Fernsehen im Bett durfte natürlich nicht fehlen! Die Dörfer dort liegen so abgeschieden, dass es nicht mal Handyempfang gibt... Dafür war die Umgebung umso schöner! Die Häuser unterscheiden sich total von den Dörfern auf der Schwäbischen Alb, alles ist irgendwie hübscher und liebevoller gemacht...
Mit dem Wetter hatten wir an dem Wochenende anfangs eher Pech, wie ihr auf den ersten drei Bildern sehen könnt. Als wir Samstags nach Passau fuhren, war es feucht und grau, gegen Nachmittag kam dann aber die Sonne raus. Die kleine Stadt mit den drei Flüssen hat mir wirklich sehr gut gefallen. Teilweise kommt man sich vor wie in einem italienisch Urlaubsort, was wohl an den kleinen Gassen, den bunten Häusern und dem vielen Wasser liegt. Da eine gute Freundin von mir dort studiert, habe ich einige Tipps bekommen, was man machen kann. So waren wir in einem super coolen Café, dem KaffeeWerk, ein Besuch dort lohnt sich! Mit meinen Großeltern haben wir außerdem eine Drei-Flüsse-Rundfahrt gemacht, auch sehr schön, vor allem da dann die Sonne endlich schien.
Am darauffolgenden Tag war es dann richtig sommerlich, die Sonne schien und es hatte beinahe 30 Grad. Wir machten alle zusammen einen längeren Spaziergang zu einer Gaststädte, die meine Großeltern ausgesucht hatten. Später gingen wir zum Badesee und Abends waren wir sehr schön essen. Ich war noch nie in einem so schicken Restaurant wie dort und anfangs war ich auch skeptisch. Aber ihr könnt euch nicht vorstellen, wie lecker es war!
Bevor wir Montags dann wieder heim fuhren, machten wir noch einen Abstecher zu einem Baumwipfelpfad. Das Wetter war perfekt und der Weg, trotz meiner Höhenangst, wirklich toll. Auf dem letzten Bild könnt ihr die Aussicht bewundern, ist es nicht wunderschön?

23. Oktober 2016

sky on fire

Einen der beeindruckendsten Sonnenuntergänge habe ich definitiv in Victoria, BC, auf Vancouver Island erlebt. Plötzlich war der ganze Himmel tiefrot, sowohl vor, als auch hinter mir. Es sah aus, als  würde der Himmel brennen. Es war so wunderschön... Kaum jemand beachtete dieses Naturschauspiel, denn um mich herum waren alle damit beschäftigt, Pokemons zu fangen, tsss. 

16. Oktober 2016

train wrecks, whistler

Meine Lieben, wie versprochen zeige ich euch heute die Bilder vom Train Wreck Trail in Whistler. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, die Zug Wracks zu erkunden und zu fotografieren, auch wenn es mit dem wechselnden Licht nicht ganz einfach war. Aber die Location natürlich wirklich cool und es gab super viel zu entdecken!

Da ich in meinem Post über Whistler bereits das Meiste zum Train Wreck Trail erzählt habe, möchte ich jetzt lieber noch ein bisschen von der Uni berichten. Hinter mir liegt die Orientierungswoche, es gab viele Info-Veranstaltungen, Fachschaftsfrühstück und jeweils eine Kneipentour von den Fachschaften Germanistik und Romanistik. Es war alles total spannend und ich habe schon ein paar super coole und liebe Leute kennen gelernt :) Vor allem die Kneipentour von Germanistik war richtig gut, wir waren in Kreuzberg unterwegs und es war so witzig!
Ich bin jetzt auf jeden Fall auf die kommende Woche gespannt, wenn das Studium dann so richtig los geht!