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26. Februar 2017

captured moments on polaroid

Hallo meine Lieben,
Zu Weihnachten durften zwei neue Schätze in meine Kamera-Sammlung einziehen. Zum Einen die Instax mini 8 in blau und zum Anderen eine originale Polaroid Land Camera 340. Die Instax mini ist natürlich sofort zum Einsatz gekommen, was mit der alten Kamera leider nicht so einfach ist. Nachdem ich in einem super coolen Laden für analoge Fotografie das passende Papier gefunden hatte, fiel mir auf, dass es die benötigte Batterie überhaupt nicht mehr gibt. Man kann ohne große Probleme einen kleinen Adapter rein bauen, es gibt auch genügend Anleitungen dafür im Internet, aber mir selber war das ein bisschen zu riskant. Ein Freund hat das dann netterweise gemacht, aber irgendwas funktioniert leider trotzdem noch nicht. Ich denke ich gehe damit einfach mal zum Fotoladen, wenn ich wieder zurück in Berlin bin.
Bis dahin ist das Wetter dann vielleicht auch so, dass es sich lohnt, die Kamera auszuprobieren. Der Preis für das Papier ist leider nicht ohne, es kostet noch mal mehr als doppelt so viel wie das Instax-Papier. Aber naja, wenn es klappt sind die Ergebnisse dann hoffentlich umso toller!
Bis dahin hier ein paar Einblicke in meine bisherigen Fotografien mit der Instax-Mini. Momente aus 2016.

19. Februar 2017

instagram diary

Ihr Lieben,
nachdem ich die letzten Tage nichts anderes getan habe als zu lernen, kann ich es kaum erwarten, morgen meine Linguistik Prüfung hinter mir zu haben. Denn dann heißt es für mich: Thailand ich komme! Ich bin so gespannt wie es wird und freue mich unglaublich, nach dem ganzen Lernstress einfach wieder zu reisen und frei zu sein. Die Kamera ist natürlich auch dabei und ich werde euch auf jeden Fall von der Reise berichten! Da ich meinen Laptop nicht mit nehmen werde, müsst ihr euch allerdings bis Ende März gedulden. Wer aber vielleicht doch ab und an etwas aktuelles von der Reise sehen möchte, kann mir gerne auf Instagram folgen: inpalemoonlight.
Und damit wären wir auch schon beim Thema des heutigen Posts. In den letzten Wochen kam das Fotografieren leider wieder etwas zu kurz, da ich neben Arbeit, Uni und diversen Arztbesuchen einfach keine Zeit dafür gefunden habe. Und das Wetter spielt ja zurzeit auch nicht immer mit... Deshalb dachte ich mir, dass es mittlerweile auch schon wieder eine Weile her ist, seit dem ich hier das letzte Mal ein Instagram-Diary gepostet habe. Da sich in der Zwischenzeit aber doch so einiges auf meinem Account angesammelt hat, will ich das nun nachholen. 
Hauptbahnhof Stuttgart, Blick über die Königsstraße // Weihnachten zuhause // Schlossplatz, Stuttgart

Berlin // Schäfersee, Berlin // Abends am Prenzlauer Berg

Nothing can keep me from dancing // Home, Berlin // Brandy Melville

Throwback: Whistler, Canada // Throwback: Seattle // "House of small wonder" Berlin

12. Februar 2017

Live Music: Eau Rouge / The temper trap

Ihr Lieben,
heute habe ich mal ein ganz anderes Thema für euch: Musik, Konzerte. Denn bei mir ist es selten still, es gibt nur wenige Momente zuhause oder unterwegs, in denen ich keine Musik höre. Und Konzerte ziehe ich Clubnächten eindeutig vor. Für dieses Jahr sind schon einige Tickets gekauft, vor allem auch für große Bands, in den ganz großen Hallen. Avenged Sevenfold, Korn, System of a Down, Casper.

Mein Konzertjahr begann Ende Januar allerdings etwas kleiner, im Astra Kulturhaus in Berlin. Dort spielten nämlich The Temper Trap, eine fünf-köpfige Indie Band aus Australien. Allerdings muss ich zugeben, dass ich sie noch gar nicht kannte, denn eigentlich erfuhr ich nur durch die Vorband, Eau Rouge, von dem Konzert. Die drei Jungs aus Stuttgart gaben vor etwa einem Jahr an der Hochschule der Medien ein 3D-Audio Konzerte. Da ich ihre Musik super fand, freute ich mich sehr, als sie letzten Herbst ihr erstes Album, Nocturnal Rapture, veröffentlichten. Ihre Songs liefern den Soundtrack für die Nacht, wie wir immer auf der Suche nach dem perfekten Moment durch die Stadt ziehen. Sie erinnern an durchfeierte Stunden, Morgengrauen, die "golden nights", wie es schon der Titel eines ihrer Songs sagt. Ein bisschen Melancholie, ohne traurig zu sein... Sie selbst klassifizieren ihre Musik als "Indie Electronic Noise", irgendwo zwischen Indie, Rock, Pop, mit vielen elektronischen Einflüssen. Und genau diesen Sound der urbanen Nacht bringen sie live mindestens genauso gut rüber wie auf dem Album. Da sie in Berlin leider nur als Vorband waren, spielten die drei Stuttgarter lediglich eine kleine Auswahl an Liedern. Dabei durften "Margery", "The Burden of Beauty", "Golden Nights" und "We are" natürlich nicht fehlen. Auch wenn vermutlich kaum jemand die drei Jungs davor kannte, war die Stimmung echt super und man hat gemerkt, dass der Sound von Eau Rouge gut ankam.
via Facebook / Eau rouge music
Anschließend begann (erstaunlich pünktlich) "The Temper Trap" zu spielen. Ich hatte mir davor nur die Top Titel der Australier auf Spotify angehört und dennoch war ich total begeistert. Ihre Musik brachte ein bisschen Wärme in das kalte Berlin. In erster Linie spielten sie natürlich Songs aus ihrem aktuellen Album "Thick as Thieves", mit dem sie momentan auf Tour sind. Aber selbstverständlich durften auch Teile ihrer ersten beiden Alben nicht fehlen. Ihre Setlist war eine perfekte Mischung aus Titeln, die die Leute zum Tanzen brachten, und ruhigen, melancholischen Stücken. Aber auch diese füllten den Raum komplett und waren wunderschön, die Australier sind live wirklich top. Als sie in der Zugabe zunächst "Soldier On" spielten, war das ganze Kulturzentrum gefühlt mit Melancholie. Umso größer war die Freude, als sie ihre erfolgreiche Single "Sweet Disposition" als krönenden Abschluss spielten und die Menge zu Tanzen begann. 
Ich muss sagen, dass die Band mir super gefallen hat und dass ich sie seit dem Konzert auch sehr gerne höre. Live sind sie echt toll, ein Konzertbesuch lohnt sich also! Darüber, dass sie ihren bekanntesten Titel bis zum Ende der Zugabe aufgespart haben, lässt sich streiten. Natürlich war es ein super Abschluss, aber ich finde es immer ein bisschen schade, wenn das so absehbar ist. Aber gut, das hat ja nun überhaupt nichts mit der Qualität der Musik und des Konzertes zu tun.
via Facebook
Insgesamt kann man also sagen, dass das Konzert wirklich super war. Das Astra Kulturhaus als Location ist auch ganz cool, nicht zu groß. Eigentlich mag ich solche kleineren Konzertstätten viel lieber, als die riesigen Hallen, weil man einfach näher dran ist. Alles ist irgendwie persönlicher und man erlebt die Musik mehr. Daran, dass ich außer Eau Rouge jetzt auch The Temper Trap total gerne höre, merkt man ja schon, dass es mir echt gut gefallen hat. 
Wenn ihr übrigens wissen wollt, was ich sonst so gerne höre, dann schaut doch mal auf meinem Spotify Account vorbei, ich heiße dort auch inpale-moonlight.

5. Februar 2017

Mona

Ihr Lieben,
ich möchte mich erst mal ganz herzlich für die vielen lieben Kommentare zu den letzten Posts bedanken! Es freut mich wirklich, dass ich zurzeit mehr Feedback bekomme und merke, dass tatsächlich jemand liest, was ich hier schreibe. Eigentlich versuche ich, auf Kommentare direkt zu antworten, aber zurzeit habe ich leider kaum Zeit, mich der Bloggerwelt zu widmen. In zwei Wochen schreibe ich nämlich schon Prüfungen, das erste Semester neigt sich dem Ende zu. Da heißt es zurzeit natürlich: lernen, lernen, lernen! Und anders als bei meinem Abitur vor zwei Jahren, muss ich mich jetzt auch um den eigenen Haushalt, und alles was damit zusammenhängt, kümmern. Es ist tatsächlich schwieriger als gedacht, das alles unter einen Hut zu bekommen. Aber ich denke das wird (hoffentlich) in den nächsten Semestern besser, wenn man sich an die Uni gewöhnt hat und schon eine Prüfungsphase hinter sich hat.

Eigentlich bin ich zurzeit super motiviert zu bloggen und hoffe, dass diese Motivation bis in die Ferien anhält! Ich freue mich schon so darauf, im Frühling mit meiner Kamera los zu ziehen!
Vorerst habe ich aber noch ein paar Fotos aus dem "Archiv", die ich euch noch unbedingt zeigen möchte. Die Bilder, die ihr hier seht, sind auch im November entstanden, als meine Schwester zu Besuch war und ausnahmsweise sogar die Sonne schien. Ich denke so gerne an das Wochenende mit ihr hier zurück und hoffe, dass sie nach ihren schriftlichen Abiturprüfungen bald wieder zu Besuch kommt! Aber davor werde ich ja erst Mal in Stuttgart sein.