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31. Januar 2016

Instagram Diary

Ihr Lieben,
ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende. Meines war wirklich toll, wir waren mit ein paar Leuten zum Skifahren im Bregenzer Wald. Zwar war es recht mild und der Schnee war entsprechend klebrig, aber wir konnten trotzdem super fahren. Heute hat es den ganzen Tag geschneit und gestürmt, die Sicht war schlecht, aber es hatte Tiefschnee auf der Piste, was wirklich der Wahnsinn war. Ich glaube ich war noch nie so erschöpft und nass nach dem Snowboarden, denn dadurch, dass es relativ mild war, ist man manchmal ganz schön im schweren Schnee stecken geblieben. Wir sind glaube ich alle ziemlich oft hingefallen, die Landung war aber zum Glück immer weich. Ich finde Tiefschnee fahren einfach das Beste beim Boarden, es macht mir total Spaß :)

Nun zum eigentlichen Thema: Da ich mittlerweile einen öffentlichen Instagram-Account habe, dachte ich mir es sei angebracht, hier mal ein Instagram Diary zu veröffentlichen. Ganz zufrieden bin ich noch nicht damit und ich weiß auch nicht, wie ich das durchziehen werde, also ob ich es schaffe und Spaß daran habe, regelmäßig etwas zu veröffentlichen, aber mal sehen... Ihr könnt ja mal vorbei schauen: inpalemoonlight
 1. Tübingen, die Stadt ist so wunderschön!  |  2. Ich, mit meiner Ohrkette, die ich von Bene bekommen habe, ich liebe sie total  |  3. Ich fand so toll, was ich an dem Tag anhatte, wenn ich es schaffe, zeige ich euch das Outfit noch mal in groß. Aber an dem Tag war auch meine Frisur und einfach alles so gut gelungen haha  |  4. Ich bekomme nicht genug von Bildern im Schnee, weshalb man auf meinem Instagram Account eine Menge davon findet. 
1. Das Bild ist im Sommer in Berlin entstanden, ich liebe diese Stadt so sehr!  |  2. Das Foto kennt ihr schon, es zeigt meine liebste Kette, welche ich von Bene bekommen habe :)  |  3. Das Bild hat keinen tieferen Sinn, das Band macht sich aber wahnsinnig gut als Choker  |  4. Mal etwas von der Arbeit

1. Wie gesagt, ich kann nicht genug von Bildern mit Schnee bekommen  |  2. Ich - ich hasse es Selfies  zu machen, deshalb finden sich bis jetzt nicht so viele auf meinem Instagram, aber das ist ganz okay..     |  3. Pflanzen sind so fotogen, das ist mein Kaktus, normalerweise halten es Pflanzen nicht lange bei mir aus, aber der ist sicher schon 5 Jahre alt  |  4. Das Buch habe ich mir neulich dank der lieben Drama bestellt, ich habe es noch nicht gelesen, da ich noch etwas anderes lese, aber ich bin total gespannt, zumal es auch in Französisch ist.

24. Januar 2016

white world

Ich kann einfach nicht genug davon bekommen, die verschneite Natur zu fotografieren. Der Schnee, das Weiß, die Kälte lässt alles so ruhig, still und verzaubert wirken. Man kommt in Gedanken, die Ruhe tut gut, es ist irgendwie der totale Gegensatz zu dem lauten, sich ständig bewegenden Stadtleben und zu all dem Alltagsstress. Leider ist der Schnee bei uns in den letzten zwei Tagen wieder geschmolzen, dennoch möchte ich euch die Bilder natürlich nicht vorenthalten.
Vergangenen Donnerstag war ich mit Bene im Kino, wir haben "The Revenant" gesehen. Ich fand den Film super gut, auch wenn er an manchen Stellen ziemlich brutal war. Allerdings gab es kein sinnloses Gemetzel zur Unterhaltung, es wurde einfach alles sehr realistisch gezeigt, weshalb es vielleicht nichts für schwache Nerven ist. Dennoch ist der Film meiner Meinung nach sehr empfehlenswert! Wir haben ihn im Original gesehen, was an sich gut war, allerdings haben wir einen Charakter dummerweise kaum bis gar nicht verstanden haha.

17. Januar 2016

beloved jewellery

Ihr Lieben,
Nachdem ich mir einige Gedanken über Postthemen gemacht habe, kam mir unter Anderem die Idee, euch meine liebsten Schmuckstücke zu zeigen, da ich mich nicht erinnern kann, das schon ein Mal gemacht zu haben. Ich trage generell nicht allzu viel Schmuck und eigentlich jeden Tag die selben Teile, weshalb ich sie euch nun zeigen möchte.  
Immer an habe ich selbstverständlich meine kleine Silberkette, die ich von meinem Freund bekommen habe. Ich bin so an sie gewöhnt, dass ich mich ohne ganz nackt fühle. Zwar gibt es noch eine Kette, die ich gerne trage (von Konplott), aber da ich sie nur anziehe, wenn sie zu meinem Outfit passt und wenn man sie auch sieht, habe ich sie hier nicht extra fotografiert.
Auf den nächsten beiden Bildern seht ihr meine Ringe, die ich fast immer trage, wenn ich aus dem Haus gehe. Einen davon habe ich vor ein paar Jahren von meinen Eltern zu Weihnachten bekommen, der Rest ist von Brandy Melville. Wenn man anfängt Ringe zu tragen ist es irgendwie total komisch, aber man gewöhnt sich so schnell daran, dass man sich ganz komisch fühlt, wenn man sie mal vergisst. Ich finde sowieso Ringe sehen irgendwie immer toll aus und man kann sie eigentlich zu jedem Stil tragen.
Das Armband was ihr unten seht habe ich zu Weihnachten von meinen Großeltern bekommen und es ist so schön, dass ich es jetzt schon sehr oft trage. Allerdings ziehe ich es nicht zur Arbeit an, weil ich ein bisschen Angst habe, es da kaputt zu machen, wenn ich irgendwo hängen bleibe. Ein Freundschaftsband, welches mir auch Bene gemacht hat, trage ich hingegen wirklich immer, ich weiß auch gar nicht ob ich es überhaupt noch ab machen könnte, aber so gehört es sich ja für Freundschaftsbänder :)
Vielleicht könnt ihr euch erinnern, dass ich eine Uhr von Kapten&Son von meinen Eltern zum Geburtstag bekommen habe, ich habe hier schon mal in einem Post davon erzählt, weshalb ich jetzt auch nicht noch mal ein Bild davon hoch lade. Zuvor habe ich jahrelang fast nie eine Armbanduhr getragen, jetzt gehe ich eigentlich gar nicht mehr ohne aus dem Haus und wenn doch erwische ich mich dabei, auf meinem Handgelenk nach der Uhrzeit zu schauen. 

10. Januar 2016

Wonderland.

Ihr Lieben, 
Ich melde mich zurück aus dem Skiurlaub in der Schweiz, wo wir trotz wenig Schnee eine sehr schöne Woche verbracht haben. Da man von unserer Jugendherberge in Scuol aus innerhalb von einer halben Stunde nach Österreich und Italien in verschiedene Skigebiete fahren konnte, hatten wir doch einiges an Möglichkeiten und das Boarden hat mir total Spaß gemacht. Wir waren nur ein Mal in Scuol selbst, da dort nur zwei Pisten offen waren, dafür waren wir mehrmals am Reschenpass und ein Mal in Samnaun/Ischgl. 
An zwei Tagen haben wir dann trotzdem eine Pause gemacht, ein Mal um in die Therme zu gehen (welche mit den Bergen im Hintergrund einfach wunderschön war), und das andere Mal um Eislaufen zu gehen. Ganz in der Nähe gab es nämlich einen Wanderweg, der im Winter zum Eisweg gemacht wurde, so dass man über zwei Kilometer durch den Wald fahren konnte. Der Weg lag in einem Tal, wo wenig Sonne hinkam, weshalb es dort viel winterlicher war als im Dorf, zumal es an dem Tag schneite. Das Schlittschuhlaufen hat so durch den Wald total viel Spaß gemacht, war aber auch um einiges anstrengender als Snowboarden.
Übrigens muss man einfach sagen, dass Schweizer Jugendherbergen der Wahnsinn sind, die Zimmer sind relativ groß, die Duschen schön und sauber und das Essen ist total lecker. Deutsche Jugendherbergen sind dazu überhaupt kein Vergleich! Allerdings ist in der Schweiz natürlich alles viel teurer... 

1. Januar 2016

Goodbye 2015

Zweitausendfünfzehn. Ein Jahr welches schneller vorbei ging also jedes davor. Ein Jahr in dem ich viel gelernt habe, viel lernen musste, viele Veränderungen erlebt habe. Das Jahr in dem ich mein Abitur gemacht habe. Dieses Jahr war schon immer etwas Besonderes, denn die Zahl hörten wir schon lange bevor sie auf dem Kalender angekommen war. Immer wieder wurde wir an das bevorstehende Abitur erinnert so war wohl auch in der Silvester Nacht mein erster Gedanke: Ich werde die Schule abschließen, nun ist 2015 da. Auch wenn ich immer große Angst vor dem Abi hatte, kann ich nun sagen, dass es wohl die beste Zeit bisher war, voller Aufregungen, Freude, Erleichterung, toller Momente, schöner Erinnerungen.
Jetzt bin ich seit einem halben Jahr fertig mit der Schule, arbeite seit drei Monaten vier bis fünf Tage die Woche, das heißt mein Alltag wurde komplett auf den Kopf gestellt. Und ja, ich vermisse die Schulzeit manchmal sehr, aber 2015 wurde dieses Kapitel eben abgeschlossen und man kann die Zeit leider nicht zurück drehen. Doch die Erinnerungen bleiben.
Zweitausendfünfzehn. Auch in diesem Jahr habe ich nicht nur einmal meinen Koffer gepackt um andere Orte kennenzulernen. Ich war in der Schweiz zum Skifahren und auch im Sommer, ich war zum ersten Mal in Kroatien und hatte zehn wunderschöne, sonnige Tage, ich war am Bodensee, in Österreich, in Frankreich, in Köln und zwei Mal in Berlin. Ich habe mich in diese große, verrückte, einzigartige Stadt verliebt und spiele mit dem Gedanken, dort zu studieren und zu leben. Ich habe Delfine gesehen, habe im Mittelmeer und an Schweizer Seen gebadet. Wenn ich so  darüber schreibe, packt mich das Fernweh und ich bin sehr gespannt, welche Orte ich 2016 bereisen darf.
Zweitausendfünfzehn. Ich habe neue Leute kennengelernt, Leute aus den Augen verloren, aber auch neue Freundschaften geschlossen. Ich war auf Konzerten, zwei Mal bei Casper, dann in Berlin bei Fort Minor und Linkin Park. Ich durfte Mike Shinoda treffen und meine Lieblingsband von der zweiten Reihe aus erleben. Außerdem gab es da meinen Abiball bei 34 Grad, die Zeugnisverleihung, zwei Tanzauftritte. Und so viele kleine Ausflüge, Erlebnisse und Momente, alleine, mit meinem Freund, mit Freunden. Natürlich gab es auch das Gegenteil, Momente in denen ich nicht mehr konnte, Tage, an denen ich traurig, wütend, verzweifelt war. Streit, Missverständnisse, Verlust. Die Angst, nichts zu schaffen. Die Angst, vor dem Leben nach der Schule. Die Angst vor der ungewissen Zukunft. 
Doch nun bin ich hier und ich bin unglaublich dankbar für das Jahr 2015, für all die schönen Erinnerungen, für all das, was mich wachsen lassen hat, für die Menschen, mit denen ich dieses Jahr verbracht habe, für die Orte die ich kennenlernen durfte, für die Momente.
Jetzt schaue ich nach vorne und freue mich auf 2016, bin gespannt was kommt, wo ich dieses Jahr lande, welche Entscheidungen ich treffen werde. Ich wünsche euch somit ein schönes Jahr, in dem ihr euch selbst verwirklicht, eure Träume verfolgen könnt und glücklich seid!