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29. Oktober 2015

Outfit: Falling for fall.

Ihr Lieben,
Im letzten Post habe ich euch bereits erzählt, dass Bene und ich am vergangenen Sonntag Bilder gemacht haben. Ich wollte euch endlich mal wieder ein Outfit zeigen, und weil unser Garten so schön herbstlich bunt war, haben wir die Sache gleich in Angriff genommen. Ich finde die Farben sind auch echt toll rausgekommen, weshalb ich die Bilder auch so gut wie gar nicht bearbeitet habe.

Aber jetzt mal zu dem Outfit. Eigentlich sind so gut wie alle Teile relativ neu und bis auf den Pulli, habe ich euch davon hier noch nichts gezeigt. Zuerst muss ich sagen, dass ich graue Kleidung liebe, weshalb ich mich auch sofort in den Mantel von Brandy Melville verliebt habe. Da er aus Wolle ist, ist er super warm und ich finde er sieht einfach total schön aus. Meine neuen Schuhe von Vagabond passen meiner Meinung nach super zum Stil des Mantels. Ich habe schon ewig nach solchen Schuhen gesucht und bin nun auch sehr zufrieden mit meinem Kauf. Bis jetzt habe ich mich aber noch nicht getraut, sie zur Arbeit zu tragen, da ich nicht weiß, ob ich sieben Stunden darauf stehen kann... Ich werde sie euch bei Gelegenheit noch mal richtig zeigen, da man auf den Bilder leider nicht so viel davon erkennt.
Die Hose, die ich trage ist von Hollister, und wohl die erste Röhrenjeans, mit der ich wirklich glücklich bin. Im Gegensatz zu allen ihren Vorgängern ist sie nämlich weder zu lang, noch zu weit und vor allem leiert sie auch nach ein paar Mal tragen nicht aus. Ich mag außerdem auch die Farbe total gerne und finde gerade zu dem grau des Mantels leuchtet das schöne Blau so richtig.
Insgesamt denke ich ist das Outfit einfach perfekt, um an kühlen Herbsttage in die Stadt, zur Schule, zur Uni oder eben zur Arbeit zu gehen und es gehört definitiv zu meinen momentanen liebsten Kombinationen
Mantel und Pullover - Brandy Melville | Jeans - Hollister | Schuhe - Vagabond | Schal - ? | Hut - H&M

25. Oktober 2015

Daydreaming.

Ihr Lieben,
Schon wieder ist eine Woche vorbei und es gibt nicht viel zu erzählen. Ich war vier Tage arbeiten, am Donnerstag habe ich spontan Bene besucht und heute war er bei mir. Wir haben tolle Bilder gemacht, die ich euch im Lauf der Woche zeigen werde, ich muss sie nur noch sortieren und auswählen.
Am Mittwoch war ich abends mit einer Freundin in der Stadt, was total cool war, weil ich sie seit dem Abiball nicht mehr gesehen habe. Wir waren auf einer Studentenparty und mir hat es erstaunlich gut gefallen obwohl wir irgendwie nicht das normale Publikum dort waren (sie studiert auch noch nicht). Aber irgendwie war es total entspannt, alle waren mit ihren Freunden dort und niemand war aufdringlich, wie es sonst oft in Clubs der Fall ist.
Ich überlege gerade, ob ich mich im Fitnessstudio anmelden soll, aber ich weiß nicht, ob es nur wieder eine meiner fixen Ideen ist, oder ob ich das dann auch wirklich durchziehen würde...außerdem kostet es auch wieder Geld...
Vor allem aber habe ich zurzeit total das Bedürfnis, einfach mal weg zu fahren, aber jetzt wo ich arbeite, ist das leider nicht mehr so leicht. Ich wäre so gerne am Meer, auch wenn es jetzt vielleicht zu kalt zum schwimmen ist, ich möchte die Seeluft riechen, den Wind spüren, die unendliche Weite sehen und das Salz schmecken... Schade, dass man von hier aus mindestens sechst Stunden ans Meer braucht, das macht das Ganze nicht einfacher..

19. Oktober 2015

October.

Ihr Lieben,
ich weiß gar nicht so richtig, was ich erzählen soll, die letzte Woche war recht ereignislos. Ich habe gearbeitet, denn das tue ich jetzt in der Regel vier Tage die Woche... Es ist übrigens ziemlich ungeschickt, in einem Laden zu arbeiten, in dem es nur tolle Kleidung gibt, man sieht immer so viel was man unbedingt haben will. Aber ich bin gerne dort, da meine Kolleginnen auch super nett sind und alle ungefähr in meinem Alter. Am Wochenende war das jährliche Stadtfest bei uns. Trotz der Kälte und des eher unangenehmen Wetters war ich Freitag und Samstag Abend dort und wie immer war es ziemlich cool. 

Nun zu den Fotos: Am vergangenen Sonntag hat meine Schwester Bilder von mir gemacht, eigentlich sollten sie für einen Outfitpost sein, aber leider sind sie alle komplett überbelichtet. Diese beiden konnte ich noch einigermaßen retten und ich mag sie total gerne, weshalb ich sie trotz der Überbelichtung mit euch teilen möchte. Dummerweise sieht man nun nur noch die Hälfte des Outfits, aber besser als nichts. Ich werde Bene bitten, sobald das Wetter etwas besser ist, neue Fotos zu machen, damit ihr auch mal meine Errungenschaften der letzten Zeit zu sehen bekommt.
Pullover - Brandy Melville

11. Oktober 2015

in memory of the summer.

because everything changed
and people left
and I realized
that you can't turn back time.
life doesn't stop for anyone.

it's hard to let go
of the things I knew
of people I knew
of everything.
it's hard to move on.

and I keep asking myself
do you remember me?
do you think about me sometimes?
do you miss it too?
because everything changed.

but I promise, I will remember everything.

8. Oktober 2015

How to be prepared for exams

Zwar habe ich nun mein Abitur, aber da viele von euch noch zur Schule gehen, hatte ich die Idee, hier ein paar Lerntipps zu geben. Während der Schulzeit wurde ich immer wieder von Klassenkameradinnen gefragt, warum ich so viel Zeit habe, zum Tanzen, zum Lesen und zu sonstigen Freizeitbeschäftigungen. Einerseits hatte ich das Glück, dass mir die Schule leicht viel, ich mir die Sachen beim Durchlesen schnell merken konnte und weder ein Problem mit Mathe, noch mit anderen Fächern hatte. Andererseits bin ich ein Mensch, der unangenehme Sachen gerne schnell hinter sich bringt. Auch wenn das in Bezug auf die Schule vor allem am Ende nicht immer geklappt hat. Trotzdem war das der Grund, weshalb ich auch während des Abiturs abends ins Tanzen gehen konnte, am Wochenende Zeit mit meinem Freund zu verbringen und und und... Die Tipps sind sicher nichts komplett Neues, aber ich dachte, vielleicht interessiert es euch und eventuell hilft es ja der Ein oder Anderen, sie zu befolgen.

1. Eine gute Organisation
Eine gute Organisation ist wohl das A und O, für einen produktiven Tag, an dem auch genug Zeit für die Dinge bleibt, die Spaß machen. Erst mal sollte man sich natürlich seine Hausaufgaben und Fristen, sowie alle anderen Termine notieren und einen guten Überblick über die anstehenden Klausuren haben. So verhindert man böse Überraschungen, man kann rechtzeitig anfangen zu lernen und sich die Zeit auch einteilen. Auch kann man so in besonders stressigen Phasen Pausen fest einplanen, zum Beispiel wann man zum Sport geht, sich mit Freunden trifft oder einfach mal Zeit alleine verbringt. Gleichzeitig kommt das Lernen nicht zu kurz, denn man hat schon davor einen Überblick, was man wann erledigen sollte. Auch kann man sich so Zeit freihalten, wenn es um Fächer geht, die einem nicht so liegen, denn da hat man nunmal leider einen größeren Aufwand.
Wichtig ist: Wenn ihr lernt, dann konzentriert euch darauf. Schaltet den Laptop aus und legt das Handy zur Seite. Das ist etwas, was mir immer sehr schwer fiel, ich habe mich während des Lernens sehr leicht ablenken lassen, von meinem Handy, einem Buch, von irgendwelchen Einfällen, die auf keinen Fall warten konnten... Deshalb ist ein ordentlicher Arbeitsplatz auch super wichtig. Wenn sich Handy, Laptop, Bücher, Magazine, Notizhefte, die Aufschriebe von vor drei Wochen und was weiß ich noch alles auf dem Tisch stapeln, fällt es einem natürlich schwerer sich zu konzentrieren. Hingegen wenn man aufgeräumt hat, sich nicht ablenken lässt und konzentriert arbeitet, hat man danach viel mehr Zeit für all die Dinge, die man machen will.
Was ich außerdem gemacht habe war, dass ich sehr viel in der Bahn gelernt habe, denn ich fuhr jeden Tag insgesamt fünfzig Minuten. Da ich dort sowieso nichts zu tun hatte und meine Zeit daheim lieber anders nutzen wollte, habe ich meine Kopfhörer aufgesetzt, irgendeine Hintergrundmusik angemacht, um nicht von den Gesprächen der anderen Leute abgelenkt zu werden, und mich dann auf meine Aufschriebe konzentriert. So kam es beispielsweise vor, dass ich für die ein oder andere Klausur nur auf der Bahnfahrt gelernt habe. Ich empfehle euch daher sehr, Zeit wie Bahnfahrten, Freistunden usw. zu nutzen, sodass ihr nach der Schule mehr Zeit für das habt, was euch Spaß macht.


2. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
Ich weiß, der Spruch ist alt und jeder von uns hat ihn vermutlich schon hunderte Male gehört. Aber es ist nun mal so: Wenn ich von der Schule heimkam und angefangen habe zu lesen, Serien zu schauen oder Ähnliches zu tun, dann war die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich an dem Tag noch wirklich zum Lernen aufraffen konnte, sehr gering. Ihr kennt das vielleicht, wenn man sich sagt: Ich lese nur noch dieses eine Kapitel, aber dann ist man so gefangen in der Geschichte, dass man noch das nächste liest und so weiter. Oder sich im Internet von einer Seite zur nächsten klickt. Deshalb: erledigt erst das Unangenehme, Lernen, Hausaufgaben. Wenn ihr fertig seid belohnt euch und macht was immer ihr wollt. So arbeitet ihr zügiger und intensiver, denn je schneller man den Stoff für die nächste Klausur im Kopf hat, umso schneller kann man sich dem angenehmeren Teil des Tages widmen. Damit kommen wir auch zum nächsten Punkt...


3. Pausen einlegen
Ja, auch das hat man schon viel zu oft gehört, aber es ist so wichtig, was ich vor allem während des Abiturs gemerkt habe. Denn selbst dann, muss eine Pause hin und wieder sein, denn irgendwann lässt die Konzentration einfach nach. Und glaubt mir, nur weil ihr während der Prüfungen nicht aufhört zum Sport zu gehen, werdet ihr nicht schlechter vorbereitet sein. Ganz im Gegenteil: durch die Pausen schöpft ihr neue Kraft, um euch anschließend wieder voll auf die Vorbereitung zu konzentrieren. Sehr wichtig ist meiner Meinung nach jedoch, dass wenn man wirklich lernen muss, die Pausen nicht für Social Media nutzt, sondern für Dinge wie Sport oder ähnliches, also etwas komplett anderes. Für kürzere Pausen ist auch frische Luft super, oder ihr bereitet euch einen Snack, hört ein bisschen Musik und entspannt einfach für ein paar Minuten. Vor allem in Zeiten, in denen man sehr intensiv lernen muss, wie eben vor Prüfungen, ist es durchaus von Vorteil, wenn man sich hin und wieder bewegt, um einfach den ganzen Stress abzubauen und den Kopf mal frei zu bekommen. Ein paar Stunden Sport oder frische Luft in der Woche schaden nie.



4. Motivation
Ja, das ist wohl eines der Wichtigsten Dinge, andererseits ist es auch wahnsinnig schwer, motiviert zu bleiben. Wie viele Dinge würde man nicht lieber tun, als zu lernen? Bei mir ist es meistens so, dass ich zu Beginn total motiviert bin, alles zügig erledige und für das, was ich will kämpfe. Doch dann lässt die Motivation nach und damit der Ehrgeiz. Man braucht viel länger um die Dinge fertig zu bringen, ist schlechter gelaunt und hat schlicht einfach keine Lust mehr. Deshalb führt euch immer vor Augen, für was ihr arbeitet. Überlegt euch Belohnungen wie zum Beispiel: Wenn ich dieses Thema kann, dann darf ich mein Buch lesen/zum Sport gehen/eine Folge meiner Serie schauen. Oder: je schneller ich das fertig habe, umso schneller kann ich zu meinem Freund. Setzt euch ein Ziel, das ihr erreichen wollt, sei es besser zu sein als in der letzten Klausur oder ein bestimmter Schnitt, den ihr am Ende des Jahres auf eurem Zeugnis sehen wollt. Wichtig ist, dass die Ziele noch realistisch sind.
Wenn ihr merkt, dass die Motivation nachlässt, führt sie euch immer und immer wieder vor Augen und belohnt euch auch ab und zu selbst.


5. Die Arbeitsmaterialien
Zu guter Letzt: Wer seine Hefte ordentlich führt, einen schönen Timer hat, eine ordentliche To-do Liste und einen aufgeräumten, hellen Arbeitsplatz, hat mehr Spaß am Lernen. Denn wenn man die eigene Schrift kaum entziffern kann, ist wohl auch die Motivation geringer und die Laune schlechter. Und ist es nicht super, eine schöne To-do Liste abhaken zu können? Stellt euch außerdem etwas Schönes auf den Schreibtisch, Blumen, eine Kerze oder einfach einen schönen Stiftbehälter, damit ihr gern dort seid und euch wohl fühlt. Ihr solltet lediglich vermeiden, dass der ganze Arbeitsplatz überfüllt ist mit Dekoration, denn das lenkt ab. Aber gegen ein paar schöne Sachen spricht nichts. Ich ging immer total gerne Schreibwaren einkaufen, denn schöne Stifte und ein toller Block verbessern die Laune doch sofort!

4. Oktober 2015

The universe is seeming really huge right now. I need something to hold on to.

walk outside on a clear night
 and just lookup into the sky. 
you are sitting on a planet spinning around
in the middle of absolutely nowhere