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19. Oktober 2014

It's so loud inside my head.

Vielen Dank für das Feedback zum letzten Post, ich werde jetzt beginnen, die Ein oder Andere Post-Reihe zu planen, Genaueres erfahrt ihr dann natürlich wenn es so weit ist. Falls ihr noch weitere Ideen und Wünsche habt, könnt ihr es gerne noch in die Kommentare schreiben.
Ich nehme mir vor, auch wieder mehr zu schreiben, da mir das sehr viel Spaß macht und ich das Gefühl habe, dass das auch vielen von euch gefällt.

Der erste Schultag, mein letzter erster Schultag, liegt jetzt schon wieder ein paar Wochen zurück. Der Alltag ist wieder komplett eingekehrt, aber im Gegensatz zu letztem Jahr, versuche ich nun wirklich, das Beste daraus zu machen.
Fühlt es sich nicht gut an, wenn man am Ende eines Tages sagen kann: Heute habe ich alle Hausaufgaben erledigt, ich kann zufrieden mit mir sein"? Denn genau das ist es, um was ich mich bemühe. Ich versuche alle Hausaufgaben zu machen, letztes Jahr habe ich nämlich die meisten einfach nicht gemacht. Aber dadurch, dass man diese lästigen Dinge erledigt, kann man später im Unterricht besser mitmachen. Das ist ein weiterer Punkt: letztes Jahr habe ich einfach die mündliche Mitarbeit komplett vernachlässigt, was meinen Schnitt in fast allen Fächern dann auch runtergezogen hat. So etwas in den zwei wichtigen Schuljahren zu machen ist natürlich ziemlich doof und dessen bin ich mir auch bewusst. Doch jetzt kann ich es nunmal nicht mehr ändern. Aber ich kann es besser machen ab sofort.
Ein weiterer wichtiger Punkt für mich ist, dass ich immer ins Tanzen gehe und das trotz Abi und allem Anderen nicht vernachlässige. Denn schließlich braucht jeder mal eine Pause und beim Tanzen kann ich einfach komplett abschalten und entspannen, was wirklich wichtig ist.
Und für meinen Freund möchte ich mir natürlich auch immer genügend Zeit nehmen.
Ich bin also auf der Suche nach dem richtigen Verhältnis zwischen Arbeit und Vergnügen, mit dem ich zufrieden sein kann, denn letztes Schuljahr war ich leider alles Andere als zufrieden. So oft wurde ich erdrückt von dem Berg an Sachen, die noch zu tun waren, so oft lag ich einfach in meinem Bett, unfähig irgendetwas zu tun, unfähig zu entscheiden, mit was ich anfangen soll, unfähig überhaupt etwas produktives zu tun. Meine Gedanken waren dunkel, voller Angst und Stress.
So möchte ich mich nicht mehr fühlen, ich möchte es besser machen ab jetzt und dafür kämpfen.

Kommentare :

Ich freue mich sehr über jeden positiven Kommentar. Für Kritik und Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen. Fragen wenn möglich bei ask.fm