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26. Juli 2014

These streets will make you feel brand new.

Oh New York. All die riesigen Häuser, die vielen Lichter, die großen Werbetafeln und Leuchtreklamen, all die Menschen, Läden, Geräusche, Bilder, Eindrücke! New York ist eine unglaubliche Stadt, ich verbrachte Stunden staunend. Es scheint so unwirklich dort gewesen zu sein, in dieser Metropole, die man schon so viele Male in Filmen gesehen hat, die man von zahlreichen Bildern und Erzählungen kennt. Und dann ist man da und man kann es einfach nicht glauben. Oh, es gibt so viel zu sehen, wir haben so viele Sachen angeschaut, sind an so vielen Orten gewesen. Und doch ist es längst nicht alles, haben bei Weitem nicht alles gesehen, sind nicht überall gewesen.
Ich vermisse New York, so gerne würde ich bald noch mal dort hin gehen, die Stadt erleben, verzaubert werden.
"One hand in the air for the big city 
Street lights, big dreams, all looking pretty, 
No place in the world that can compare"

21. Juli 2014

New York City - Part 3

Das ist nun der dritte – und voraussichtlich auch letzte – Teil meines New York Diarys. Ich habe mich übrigens sehr über die Rückmeldungen beim letzten Post gefreut!

Dienstag, 17. Juni 2014
Am Vormittag gingen wir zum 9/11 Memorial und entschieden dann, auch in das nagelneue Museum, das erst dieses Jahr eröffnete, zu gehen. Wir mussten eine halbe Stunde anstehen bis wir rein durften, aber es hat sich gelohnt! Das Museum war wirklich toll gemacht und ein sehr bewegender Ort. Neben zeitlichen Abläufen von den Angriffen waren Bilder, Fernsehreporte, ein Feuerwehrauto, Nachrichten der Opfer an ihre Lieben,... zu sehen. So wusste ich nach dem Besuch sehr viel mehr über 9/11. Davon abgesehen war es unglaublich berührend und ich musste mir nicht nur ein Mal eine Träne aus dem Auge wischen. Vor allem die letzten Nachrichten der Opfer waren soso traurig.
Ich kann euch das Museum nur ans Herz legen, es war wirklich eines der Besten Dinge in New York, also wenn ihr dort seit, geht auf jeden Fall dahin, ihr verpasst sonst wirklich etwas.
Am Nachmittag nach dem Museum fuhren wir mit der Staten Island Ferry, die völlig umsonst ist, rüber nach Staten Island und dann direkt wieder zurück. Von der Fähre aus hat mein einen sehr guten Blick auf die Freiheitsstatue und muss keine Unmengen für ein Touristenboot zahlen.

Mittwoch, 18. Juni 2014
Morgens fuhren wir zur 5th Avenue und gingen dort, am Union Square und auf dem Broadway einkaufen. Sehr enttäuscht war ich von Victorias Secret, ich hatte mir wirklich schönere Sachen vorgestellt, ich fand das die Unterwäsche größtenteils billig aussah, weshalb ich auch schnell wieder ging.
Mittags aßen wir bei Prêt à manger und gingen danach weiter durch Läden in Richtung Soho. Dieser Stadtteil ist wirklich sehr schön, mit den Häusern aus Gusseisen und den kleineren – wenn auch manchmal sehr teuren – Läden. Dort fanden wir sogar einen Happy Socks Shop, allerdings kamen wir 5 Minuten zu spät und er hatte schon geschlossen, was mich sehr ärgerte.
Abends gingen wir dann in Williamsburgh bei einem Italiener essen, was sehr sehr lecker war und die Bedienung war auch ausgesprochen nett, das ist etwas, was ich sehr an New York schätze, wie freundlich einfach alle sind. So etwas findet man beispielsweise in Paris nicht...

Donnerstag, 19. Juni 2014
Das war schon unser letzter Tag im Big Apple... Am Vormittag gingen meine Mama, Mona und ich zur Maniküre/Pediküre in der Straße. Das hat dort nicht unbedingt etwas mit Gelnägeln und co. zu tun, man bekommt einfach ein Fußbad im Massagestuhl, die Nägel werden gefeilt und schön lackiert. Das Ganze ist auch nicht sehr teuer und das Fußbad war nach dem vielen Laufen durch die Stadt wirklich angenehm.
Am Nachmittag fuhren wir zur Metropolitan Opera und schauten ins Foyer. Anschließend gingen wir zu Capezio, einem Ballettladen, wo ich ein paar neue Sachen gekauft habe. Von dort aus gingen wir zum Central Park, waren erst beim John Lennon Denkmal und spazierten dann ein bisschen bis zum Museum of National History, von wo aus wir zurück fuhren.
Wir gingen noch in ein paar Läden in Williamsburgh, machten ein paar letzte Besorgungen und aßen in einem veganen Restaurant zu Abend.
Als es dunkel war gingen wir zum Hudson River, um noch ein letztes Mal des Ausblick auf das glitzernde Manhattan zu genießen.

Freitag, 20. Juni 2014
Der Tag der Abreise. Morgens packten wir unsere Koffer und gingen anschließend noch mal in ein Café, frühstücken. Mit dem Taxi fuhren wir Mittags zum JFK-Airport. Dabei bekamen wir einen letzten Blick auf die Skyline von Manhattan, was mich ein wenig traurig machte, weil ich die Stadt irgendwie in mein Herz geschlossen habe.
Am Nachmittag flogen wir mit der A380 nach Frankfurt, wo wir wegen der Zeitverschiebung Samstag morgens um halb sechs völlig übermüdet ankamen.

12. Juli 2014

New York City - Part 2

Das ist der zweite Teil der New York Reihe, ich mag die Bilder wirklich sehr und es sind eine ganze Menge, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte.

Samstag, 14. Juni 2014
Am Vormittag liefen wir von unserem Loft aus über die Williamsburg Bridge nach Manhattan, in Richtung Chinatown. Doch davor waren wir noch kurz in Little Italy, was wirklich klein ist, da es von Chinatown immer mehr verdrängt wird. Chinatown war voll und es gab für mich als Vegetarier echt komische Sachen zum Essen in den Supermärkten. Aber ich fand Chinatown nicht so toll wie erwartet, es ist interessant zum Mal eben durchlaufen, aber man muss sich dort nicht ewig aufhalten meiner Meinung nach. Nach dem Mittagessen liefen wir weiter zur Brooklyn-Bridge, von wo aus man einen tollen Blick auf die Skyline von New York hat und auch die Freiheitsstatue ist in der Ferne klein zu sehen. Allerdings war die Brücke auch ziemlich voll. Wir liefen nur halb darüber und kehrten dann wieder um, weil wir in Manhattan bleiben wollten und zum Seaport gingen. Dort schauten wir bei einer Trapez-Schule zu und ruhten kurz aus, bevor wir im Abercrombie & Fitch waren. Ich fand dort ein sehr schönes Kleid, ihr könnt es auf den Bildern sehen, und auch die Anderen gingen nicht leer aus. Ich hatte keine große Lust auf eine Schlange vor Abercrombie und Fotos mit irgendwelchen Typen, aber das ist wahrscheinlich nur dort so, wo es sehr Touristisch ist und beim Seaport war es einfach ein normaler Laden, was ich sehr gut fand.
Abends ruhten wir uns ein bisschen im Zimmer aus und gingen dann wieder in der Straße essen und ich aß den besten Veggieburger!

Sonntag, 15. Juni 2014
An dem Tag hatte meine Mama Geburtstag und aus dem Grund gingen wir in ein Café Pancakes Frühstücken. Anschließend waren wir in einem Schuhladen und ich habe mir tatsächlich schwarze Dr. Martens gekauft, weil sie durch den Wechselkurs einfach im Vergleich zu hier unschlagbar günstig waren. Wir gingen noch mal kurz in die Wohnung und liefen dann zum Hudson River, um mit der Fähre rüber nach Manhattan zu fahren. Vom Anleger aus hatte man schon einen super Blick auf die Skyline und dort sind auch einige Bilder entstanden.
Mit der Subway fuhren wir dann zum Central Park und saßen eine ganze Weile bei der Skate Rink, wo immer am Wochenende Inline Skater und Rollschuh Fahrer sind, laute Musik ist, getanzt wird und einfach eine mega coole Atmosphäre ist und ich kann es jedem empfehlen der in New York ist, dort mal vorbei zu schauen.
Am Nachmittag fuhren wir zum Highline Park und dieses Mal spielte das Wetter mit. Dieser Park ist wirklich cool, weil er einfach wie eine ewig lange Brücke mit Ecken ist, da er wie der Name schon sagt hoch gelegen ist, über den Straßen und ziemlich schmal ist. Wir waren eine Weile dort und gingen dann schließlich in der Nähe ziemlich gut essen.
Später fuhren wir zurück und als wir in Williamsburg waren, war es schon dunkel und wir gingen noch mal zum Fluss um auch bei Nacht das glitzernde Manhattan zu sehen

Montag, 16. Juni 2014
An dem Tag ruhten wir uns aus von den vielen Besichtigungen und gingen zum Strand bei Coney Island. Dort war früher ein ganz alter Freizeitpark aus Holz, jetzt ist es ein Moderner. Allerdings waren wir ja nicht deshalb dort, sondern wegen dem Ozean. So verbrachten wir einfach den Tag am Strand, mit dem Freizeitpark und Hochhäusern im Hintergrund. Das Meer war kühl, aber echt schön und ich war zwei Mal baden. 
Wenn man mit dem Auto irgend wo hin gefahren wäre, hätte man vielleicht einen schöneren Strand gefunden, aber mir hat es auch dort sehr gut gefallen und man kam ganz einfach mit der Subway hin, was natürlich viel Zeit und auch Geld spart.

4. Juli 2014

New York City - Part 1

Wie bereits angekündigt werde ich euch ein bisschen von New York erzählen und ein paar Bilder zeigen. Ich denke es wird dazu 3 bis 4 Posts geben und ich erzähle euch einfach ein bisschen von jedem Tag, was wir gemacht haben und was mir besonders gut gefallen hat,... Ich weiß es gibt schon zigtausende Bilder und Posts von New York, aber ich glaube es besteht schon Interesse und mir persönlich haben Blogeinträge sehr geholfen bei der Entscheidung, was ich unbedingt machen will :)
Aber jetzt höre ich mal auf drum herum zu reden und fange an.

Dienstag, 10. Juni 2014
Vormittags um 11 Uhr zu Deutscher Zeit flogen wir los und landeten nach einem angenehmen Flug 9 Stunden später in Newark, New York, wo es 14 Uhr war. Nach der Einwanderungsbehörde und Gepäckausgabe fuhren wir mit Bus und Bahn nach New York. Als wir dann die Penn Station verließen standen wir plötzlich da, zwischen all den Hochhäusern und dem Rush Hour Getümmel, es war überwältigend.
Mit dem Taxi fuhren wir zu unserer Unterkunft in Williamsburg, Brooklyn, die wir wie schon in Paris, über Airbnb gebucht hatten. Nachdem wir uns in unserem Zimmer eingerichtet hatten, schauten wir uns ein bisschen in der Gegend um und aßen in einem Restaurant. 
Schließlich gingen wir, völlig übermüdet wegen des Zeitunterschieds, schlafen.

Mittwoch, 11. Juni 2014
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in Richtung Midtown Manhatten, zum Times Square. Doch erst mal stiegen wir zwei Mal in die falsche Subway ein, weil wir das System noch nicht ganz verstanden hatten. Doch schließlich hatten wir es geschafft und standen auf dem Times Square. Die großen leuchtenden Werbetafeln, die riesigen Häuser, die vielen Läden und all die Lichter waren selbst am Tag überwältigend. Ich konnte es gar nicht glauben dort zu sein, so oft hat man das schon gesehen, in Filmen, auf Bildern,...
Wir hielten uns eine Weile dort auf, gingen in Läden wie Aéropostale, wo ich ein süßes Top kaufte, Forever 21, American Eagle, wo ich eine Latzhose kaufte, den M&M Shop und später GAP und Uniqlo. 
Das Wetter war eigentlich eher trüb, doch am Nachmittag kam plötzlich die Sonne raus und so entschieden wir uns, auf den Rockefeller Center zu gehen, von wo aus man einen atemberaubenden Ausblick hat. Ich glaube dort ist er auch fast besser als auf dem Empire State Building, weil man dieses eben vom Rockefeller aus sehen kann, was schon cool ist.
Abends gingen wir noch zur Grand Central Station und fuhren von dort aus zurück nach Williamsburg, wo wir den Tag beim Sushi essen ausklingen liesen.

Donnerstag, 12. Juni 2014
Wir frühstückten gemütlich und gingen dann los in Richtung 5th Avenue, wo wir erst im Apple Store und dann ziemlich lange in Niketown waren. Später waren wir noch im Trump Tower und aßen danach bei Prêt à manger, was wir bereits aus England und Paris kannten, zu Mittag. Am Spätnachmittag fuhren wir dann nach Brooklyn und waren kurz im Botanischen Garten, der dann jedoch schloss. Den Rest des Abends verbrachten wir im Brooklyn Museum, wo es unter Anderem auch eine Ausstellung von Ei Weiwei gab, die mir sehr gut gefiel. Mit dem Taxi fuhren wir zurück nach Williamsburg und meine Familie war noch Abendessen, da es mir nicht so gut ging kehrte ich aber schon in das Apartment zurück.

Freitag, 13. Juni 2014
An dem Tag waren wir im MoMA (Museum of Modern Arts). Es ist wirklich riesig und es gibt so viele Sachen zu sehen, deshalb haben wir dort eine ganze Weile verbracht und sogar Mittag gegessen. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen, es gab sehr viel Verschiedenes zum Anschauen, tolle, coole, witzige, interessante Kunstwerke. Nach dem wir zum Schluss noch den Museums Shop besucht hatten, wollten wir noch in den Highline Park, doch als wir aus der Subway ausstiegen schüttete es wie aus Eimern. Wir warteten lange ob es aufhört, doch schließlich gaben wir auf und fuhren zurück, kauften noch ein und aßen dann in der Wohnung zu Abend.