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26. Januar 2013

Lovely books: Das Schicksal ist ein mieser Verräter.

Seit gelernt habe, wie das mit dem Lesen funktioniert, liebe ich Bücher. Ich habe so viele gelesen, dass ich mich vielleicht gar nicht an alle erinnern kann. Es waren zahlreiche tolle Bücher dabei, es gab welche, die man nicht unbedingt gelesen haben muss und es gab einige herausragende. Bücher, die ich immer und immer wieder gelesen habe oder lese und die nie langweilig werden. Einige habe ich sogar nochmal im Original gelesen, sofern das Englisch war.
Auf Grund meiner Liebe zum Lesen und dieser Bücher, gibt es hier nun neben den "Your opinion"-Posts eine weitere Kategorie. Ich nenne sie "Lovely books", wie ihr schon im Titel sehen könnt. Ich möchte jetzt kein Bücher-Blog haben oder so, aber da Lesen einfach ein Teil von mir ist, finde ich, das gehört auch hier her. Es wird einfach immer mal wieder einen Post über ein schönes Buch geben, nicht nach einem bestimmten Zeitplan, sondern einfach, wenn es ein Buch gibt, das ich mit euch teilen möchte.

Eines dieser herausragenden Bücher und das erste, das ich unbedingt mit euch teilen muss, ist von John Green "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ("The fault in our stars"). Zwar habe ich das bis jetzt nur einmal auf Deutsch gelesen, aber das ist auch erst wenige Wochen her, das heißt sobald mir mal wieder die Bücher ausgehen, werde ich es sofort nochmal lesen. Vielleicht kaufe ich es sogar auf Englisch, ich weiß es nicht. Ich glaube es würde sich lohnen. Aber das ist jetzt auch nebensächlich. Eigentlich möchte ich euch einfach erzählen, warum dieses Buch so wundervoll ist. Warum es mich so sehr berührt hat. Warum ich immer wieder Zitate von John Green google. Warum ich es wahrscheinlich noch viele Male lesen werde. Und warum es sich auch für euch lohnt, "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" zu lesen.
 
Aber kommen wir erstmal zum Inhalt: Das Buch handelt von der 16-jährigen Hazel, die Krebs hat und weiß, dass sie vermutlich nicht mehr lange zu leben hat. Sie möchte eigentlich keine Freundschaften schließen, denn sie möchte auf keinen Fall auf Grund ihrer Krankheit bemitleidet werden. Doch dann trifft sie in einer Selbsthilfegruppe für Krebspatienten Augustus. Gus ist witzig, intelligent und schlagfertig. Durch seine Krebserkrankung hat er ein Bein verloren. Die beiden freunden sich an und verlieben sich trotz ihres Schicksals in einander. Hazel gibt Gus ihr Lieblingsbuch zu lesen. Dadurch haben sie eine große Gemeinsamkeit, ein Gesprächsthema. Als Hazel Gus von ihrem Traum erzählt, nach Amsterdam zu fliegen um mit dem Autor des Buches zu reden, macht er ihr diesen Traum war. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise um mit dem Autor zu sprechen...
Tja, wenn ihr wissen wollt, was sonst noch so passiert und wie das Ganze ausgeht, dann müsst ihr das Buch selber lesen, ich möchte euch schließlich nicht alles verraten.

Wenn ihr jetzt noch nicht überzeugt seid, dann möchte ich euch noch sagen, warum es sich lohnt das Buch zu lesen: Gelacht... Geweint... Nachgedacht... Mitgefühlt... Geträumt... Man könnte meinen, es handele sich einfach um eines dieser zahlreichen Krebsbücher, aber das ist es nicht. Es ist ein Buch über die Fragen des Lebens und des Sterbens, es ist ein Liebesroman und eine Komödie. Es ist eine Geschichte, die zu Herzen geht, die einen zum Nachdenken anregt. Die einen zum Lachen bringt und zum Weinen. Die einen fesselt und nicht mehr loslässt. Es ist nicht einfach ein Jugendroman, sondern ein Buch für alle, ob jung oder alt. Nachdem ich es gelesen habe, haben meine Eltern es gelesen. Auch sie waren begeistert und ich kann das Buch auch in ihrem Namen empfehlen. Wenn man gerne und viel liest muss man diesen Roman einfach gelesen haben!
Kennt vielleicht jemand von euch dieses Buch schon? Wie findet ihr es? Wart ihr auch so begeistert wie ich?
Die Bilder habe ich alle selber gemacht! Die Zitate stammen aus dem Roman "The fault in our stars"  ("Das Schicksal ist ein mieser Verräter") von John Green.

Kommentare :

  1. Ich lese das Buch gerade auf Englisch und bin noch nicht besonders weit, aber ich finde es jetzt schon wunderbar. Eins dieser Bücher, aus deren Welt man nicht wieder auftauchen will, von denen man möchte, dass sie nie enden mögen.

    Von John Green habe ich auch Will Grayson& Will Grayson gelesen, das war auch richtig gut.
    (Auch wenn ich erst beim in der Hand halten von The fault in our stars realisiert habe, das das auch von John Green war.. )

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  2. Ich habe es noch nicht gelesen, werde mich aber auf die Suche machen!!! Toller Artikel!!! :)

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  3. Wow, das Metapher-Bild ist toll :) Ich liebe das Buch (: Innerhalb eines Tages hab ichs durchgelesen. Mein Lieblingszitat: "Und wer bin ich, der mitten in der Geschichte lebt, dem Universum zu sagen, dass es -oder meine Wahrnehmung von ihm- vergänglich ist?" Ich mag, dass die verschiedenen Charaktere so verschiedene Sichten und Einstellungen zum Leben haben.

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  4. Muss ich mir mal.merken! Klingt toll!

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  5. ein wunderschönes buch <3

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